Die Gebirge der Welt entdecken

Wenn man in Europa an einen Urlaub in den Bergen denkt, so zieht man zumeist die Alpen in Erwägung. Urlauber wandern gerne in Österreich, in der Schweiz, aber auch in Frankreich und Italien. Natur pur bieten die österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, die mit ausgedehnten Wanderrouten und auch mit herausfordernden Mountainbike-Strecken reizen. Wenn man die Wanderung zu einem wahren Abenteuer machen möchte, so kann man sich über Hängebrücken in schwindelerregender Höhe wagen. Aufgrund des ozeanisch beeinflussten Klimas in diesen Regionen, muss man stets mit Regenschauern rechnen, hat aber auch die Chance, warme Sonnenstunden zu genießen. In den österreichischen Alpen kann man neben dem Wandern auch Klettern, Bergsteigen, Biken und Radfahren ausprobieren sowie regionale Spezialitäten auf den Almen genießen. Ein sehr ruhiges Plätzchen Österreichs ist im Sommer der Ort Oberlech am Arlberg. Wenn man entspannt den Urlaub genießen und fern von Lärm und Autolärm sein möchte, ist man hier genau richtig. Oberlech bietet einen wunderschönen Ausblick über die Region Arlberg und einige der dazugehörigen Orte.

Doch nicht nur Europa bietet zahlreiche Berge zum Erkunden, sondern auch andere Länder, wie beispielsweise Peru. Die geheimnisvollen Stätten der Inka, die farbenfrohen Märkte der Indios, die endlosen Weiten der Lagune bei Cusco, die steilen Felswände des Rio Urubamba und die Marienstatuen in den verwitterten Kirchen. Im Hochland von Peru, wo die Luft auf den Pässen der Anden immer dünner wird, scheint es so, als sei man dem Himmel sehr nahe. Und wer sich bis Machu Picchu begibt, wo amerikanische Forscher dem wuchernden Regenwald die prächtigste Ruinenstadt der Welt entrissen, da neigt der Gast aus einer fremden Welt sogar zur Demut. Die Zeugnisse der peruanischen Geschichte machen sprachlos und so manchem Touristen stockt der Atem. Und das hat nur wenig mit der dünnen Luft zu tun. Peru ist ein südamerikanisches Gesamtkunstwerk.

Backpacker beim Aufstieg - Peru Reisen

Peru ist dazu auch noch voller Mythen – und sie werden von Generation zu Generation weitergetragen. So die Geschichte, wonach auf dem Grund des Titicacasees eine Kette aus Gold liegen soll. Einst verborgen vor den Spaniern, als diese mit Flamme und Schwert über das Volk der Inka herfielen und deren Hochkultur vernichteten. 2000 Kilogramm soll die Kette wiegen und ein Frosch soll sie seit Jahrhunderten bewachen. Womit die Antwort gegeben ist, in welchem Maße die Phantasie in Peru noch immer den Alltag der Menschen bestimmt, wo die Legende endet und die Realität beginnt.

Bei Peru Reisen sollte man sich Zeit nehmen für die schönen Dinge am Wegesrand, und wer ein solches Abenteuer mit allen Sinnen genießen möchte, der ist gut beraten, sich einer kleinen Gruppe anzuschließen. Spezialisten für Peru Reisen sind die professionellen Mitarbeiter der großen Trottermundo-Familie. Ausgiebige Informationen sind unter inkatrotter.com im Internet einzuholen. Und es lohnt sich, die Angebote und auch das Kleingedruckte dieses Unternehmens zu studieren. Denn das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt eigentlich alle.

Inkakinder auf Berghang in Peru

Die Gruppe, die sich unter anderem den historischen Stätten in Peru widmet, umfasst höchstens 14 Teilnehmer. Wer schon mal als Mitglied einer großen Touristenschar dem mit einem Fähnchen wehenden Reiseleiter gefolgt ist, der weiß, wovon er spricht und was ihm dabei nicht gefällt. Große Gruppen gehen in aller Regel mit der geringen Chance einher, individuell geführt zu werden. Das bezieht sich nicht nur auf die Besichtigungen sondern auf den gesamten Tagesablauf. Wenn sich der Guide für wenige ihm anvertraute Reisende Zeit nehmen kann und ihnen eine besondere Aufmerksamkeit schenkt, dann kommt das eigentlich allen zugute. Bei der Auswahl der Mahlzeiten, bei Wanderungen, Ausflügen und Bootstouren. Eine kleine Gruppe versteht sich als kleine Familie – und der Reiseleiter gehört dazu. Und im Übrigen ist es sicher angenehmer, mit einem Mercedes-Sprinter unterwegs zu sein als in einem großen Bus. Übrigens: Bezahlt werden kann auch erst am Ende der Reise – auch das ist ungewöhnlich aber eine Tatsache, die bei Inkatrotter.com nachzulesen ist.

Eine Tour durch Peru ist wie eine Zeitreise und die Begegnung mit Menschen, die sich den Zusammenhängen der Natur verpflichtet fühlen. Wen wundert das angesichts einer derart einzigartigen Fülle an natürlichen Schönheiten in diesem Land der Anden? Besucher aus aller Welt werden von Machu Picchu fast magisch angezogen. Dies ist eine der wenigen Anlagen der Inka, die nicht von den Spaniern zerstört wurde. Sie ist ein Wunderwerk einer untergegangenen Epoche, das Monument einer einzigartigen Baukunst.